Sonstige Arbeiten

Alexander Knörr recherchiert seit Beginn seines Interesses an grenzwissenschaftlichen Themen direkt vor Ort und reist hierfür durch die Welt. Kein „normaler" Urlaub stand seit dessen an, in dem nicht auch ein Teil der Zeit für die Spurensuche nach außergewöhnlichen Phänomenen oder archäologischen Rätseln auf dem Programm stand. Nein, der Autor widmete sich vielmehr gänzlich seinen Forschungsreisen, die ihn bisher in folgende Länder führten: Frankreich, England, Schweiz, Österreich, Griechenland, Kroatien, Bulgarien, China, Spanien, Sizilien, Italien, Ägypten, Bosnien-Herzegowina, die Balearen und Kanaren, und nicht zuletzt elf mal nach Malta und Gozo.

 

Der Autor ist seit seinem 16. Lebensjahr Mitglied bei der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (AAS) in der Schweiz, die von dem Schweizer Erfolgsautor Erich von Däniken initiiert wurde.


Seit 20 Jahren ist Alexander Knörr Mitglied bei dem Kaiserslauterer Verein „Hilfe für Slavjanovo", der die Städte Slavjanovo und Pleven in Bulgarien mit aktiver Hilfe unterstützt. Der Verein sanierte seit seiner Gründung eine Schule, ein Krankenhaus und die Wasserversorgung in den beiden Städten und kümmerte sich um wirtschaftliche Investitionen. Hierfür erhielt Alexander Knörr im Jahre 1997 die Ehrenmitgliedschaft der Industrie und Handelskammer von Pleven in Bulgarien.


Zu seinen weiteren Tätigkeiten zählen zahlreiche Tagungen und Fachveranstaltungen, die der Autor organisiert und durchführt. Bei diesen Veranstaltungen sprechen regelmäßig teilweise internationale Redner zu den Themen Prä-Astronautik und UFO-Forschung, aber auch zu weiteren grenzwissenschaftlichen Themengebieten. Ebenso wird der Autor zu wichtigen Meetings internationaler Forschungsgruppen eingeladen.


Seit dem Jahr 2014 engagiert sich der Privatforscher bei dem offenen und Themenübergreifenden Netzwerk „GEgP“, das vom Parapsychologen Christian Wellmann initiiert und betreut wird. Hierbei arbeiten private Forscher, aber auch Wissenschaftler aus verschiedenen Themengebieten der Grenzwissenschaften zusammen, tauschen sich aus und recherchieren gemeinsam vor Ort. Dieses Netzwerk soll die Zusammenarbeit der einzelnen Themengebiete verbessern und arbeitet unter dem Gesichtspunkt, dass viele der grenzwissenschaftlichen Themen ineinander übergreifen und nicht nur einzeln gesehen werden können.

 

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© Alexander Knörr